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BDRG - Standard Nr. |
| Herkunft |
Dresden |
| Erzüchter |
Alfred Zumpe |
| Jahr |
1955 |
| Farbe |
ursprünglich goldbraun, mittlerweile mehrere Farbschläge:
braun (goldbraun), weiß, schwarz, rostrebhuhnfarbig |
| Gewicht |
Hahn 2,75 - 3,0 kg
Henne 2 - 2,2 kg |
| Legeleistung |
180 Eier |
| Eierschalenfarbe |
Hellbraun(oft mit dunklen Sprenkeln) |
| Eiergewicht |
mind. 55g |
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Dresdner - braun
Dresdner sind eine Haushuhnrasse, die unter reinen
Leistungsaspekten von Alfred Zumpe aus bereits bestehenden Rassen
gezüchtet wurde. Die Entwicklung und Zucht dieser Rasse erfolgte
1955 in der Region um Dresden. Sie gelten als Zweinutzungsrasse (Zwiehuhn),
die ihr Futter besonders gut verwerten. Während des
Winterhalbjahrs sinkt die Legebereitschaft nur geringfügig ab. In
seltenen Fällen, so wie bei der Leistungsprüfung der Dresdner,
legen Hennen weit über 220 Eier. Sie gelten daher für Privathalter
als besonders attraktiv.
Das Dresdner Huhn wurde ursprünglich in einem goldbraunen
Farbschlag gezüchtet. Dies ist vor allem durch die Einkreuzung der
Rasse New Hampshire zurückzuführen. Jedoch wurde die Farbe der
Dresdner in braun umbenannt, da durch die genannte Einkreuzung der
New Hampshire eine zu starke Angleichung der beiden Rassen die
Folge war.